Microtransat TP3
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WLAN Antennen
Bei Datennetz.at (http://www.datennetz.at/antennepanel24.asp) gibt es ein paar Panel Antennen die ca. unseren Wünschen für die Basisstation entsprechen.
- 12dbi ... 60,- EUR
- 16dbi ... 75,- EUR
- 18dbi ... 100,- EUR
alle haben ca. 70° horizontal und 30° vertikal Abstrahlung
WLAN Tests
Test am 2.4.2006
Reichsbrücke Donauinsel <-> Brigittenauerbrücke Donauufer = ca 1.4km
- Boot
- 1,5m über Wasser
- Wireless Client Netgear ME101
- 5dbi Rubber Antenna
- Basestation
- Dlink DWL-900AP+
- 1,5-3m über Wasser
- 14dbi Yagi
- Ergebnisse
- je höher über Wasser, desto besser die Verbindung (siehe Fresnelzone)
- 5dbi Rubber Antenne erlaubt Verbindung bei +/- 20° Neigung in alle Richtungen.
- Wireless Client deutlich besser als USB-Stick
- RPSMA ermöglicht bequemen Anschluss von Antennen
- Probleme
- Wireless Client benötigt irgendwas zwischen 0.8A-2A (genauere Messung folgt noch); 5V reguliert
- Werden einen Mast für die Basisstation in Erwägung ziehen.
Test 24.3.2006
- 1,5m über Wasser
- Donau
- Stromversorgung über 12V akku und 230V Inverter
Zum Test bereitstanden: Longshine USB-Adapter, Orinoco 802.11b PCMCIA, DWL900AP+, Rubber-Antennen mit 2.2 und 5 dbi, externe omni 5dbi, Panel 14dbi (~30° Öffnungswinkel), Yagi 14.5dbi ~30°, Parabol 12dbi, jede menge Adapter, etc... Wegen Notebookproblemen konnte kein PCMCIA Equipment getestet werden.
Testaufbau
- Notebook als "Boot": Longshine USB-Stick (http://www.reichelt.de/inhalt.html?SID=177NfnFawQARIAABmrnV0237ace925b2afaaec59330879cba6780;ACTION=3;LASTACTION=4;SORT=artikel.artnr;GRUPPE=ECB1;WG=0;SUCHE=wlan%20usb;ARTIKEL=LCS%208131G2;START=0;END=16;STATIC=0;FC=667;PROVID=0;TITEL=0;CASE=ignore;CONNECT=AND;WHOLE_WORD_SEARCH=0;SORT_SEARCH=standard)
- sehr bescheidene Empfangsleistung (-70dbm @ 802.11b)
- Sendeleistung 16dbm +/- 2dbm
- int. Antenne
- Basestation
- Dlink DWL900AP+ (https://www.stonecomputers.co.uk/pdfs/DWL-900AP+.pdf)
- Sendeleistung 17dbm
- Empfangssensitivität: -79dbm@11mbit, -89dbm@1mbit
- RP-SMA Antennenanschluß
Ergebnisse
- USB-Stick <-> Yagi (~30°,14.5dbi) bei Tests Verbindung um die 800m, 1.5m über Wasser
- Werden Test mit Ethernet-WLAN-Adapter (Netgear ME101) wiederholen (hat externen RP-SMA Anschluß) mit Rundstrahlern zwischen 2 und 5dbi Testen.
- Wenn 8/12dbi bei der Basisstation ausreichen sollten, schlage ich eine 70° Sektorantenne (http://www.geizhals.at/a44684.html) (oder 80° (http://www.academia.at/artikel/5899.html)) vor -> kein nachjustieren während der Fahrt notwendig.
Grundätzliche Möglichkeiten
WLAN
2.4 ghz, 12cm band; Antennen daher relativ klein. 100mW EIRP erlaubt, allerdings schöpfen daß die meisten Geräte nicht aus. Module bisher nur für PCs und besser ausgestattete embeddedsysteme erhältlich. Bedenken wegen Wasser:
- Wasser schluckt und reflektiert Leistung
- geringe höhe über Grund, beduetet große Verluste durch verdeckung der Fresnelzone
Für die Landstation sind unterschiedliche Richt- und Sektorantennen bereits vorhanden. Szenario:
- Boot
- omnidirektionale Antenne
- so hoch wie möglich
- möglichst Kugelcharakteristik (weil man die Mastneigung nicht vorhersagen kann)
- USB-Stick am mast, oder WLAN-Karte/Adapter mit Antennenanschluß
- Montage einige cm von anderen Metalteilen entfernt
- Basistation
- onmidirektionelle Antenne oder genügend breite Sektorantenne erfordern kein nachjustieren während der Fahrt.
- gerichtete Antennen haben deutlich bessere Leistung, müssen jedoch nachjustiert werden
- optimaler weise hat man auf beiden Seiten des Links ähnliche Charektaristiken/Abstrahleistungen - in unserem Fall leider nicht möglich.
Achtung: In Frankreich darf man nur die Kanäle 10-13 verwenden. Für 1-9 gibt es Beschränkungen (5mW) im Outdoor-Betrieb, da sie auch vom Militär genutzt werden.
GSM
Direkte Punkt-zu-Punkt Verbindungen zwischen Endgeräten oder zu einem Internet-Einwahlpunkt. 9600 bit/s (14400 wenn man die Fehlerkorrektur ausschaltet), oder Multikanalverbindungen (HSCSD) bei Geräten die dies Unterstützen. Geringe Latenz.
GPRS
Endgerät nimmt direkt am paketbasierten Dienst des Mobilfunkbetreibers teil und muß daher direkt IP sprechen können.. Verbindungen üblicherweise nur ins Internet möglich, und hinter einer NAT-Firewall. Downstream bis zu 57,6 kBit/s, Upstream üblicherweise bei ca 20 kBit/s, allerdings hoche Latenz (ping ca 500ms) (siehe Diskussionsseite zu diesem Artikel (http://wiki.atrox.at/index.php/Diskussion:Microtransat_TP3))
Funkmodem 433 mhz, 898 Mhz, etc
70 bzw 35cm band, Rechtliche Vorschriften siehe unten. Mit vielen Mitbenutzern und Störungen ist zu rechnen. Endgerät muß eigenes Protokoll & Fehlerkorrektur benutzen, braucht aber kein IP zu sprechen.
GPRS-Verfügbarkeit am See
Meine Frage:
we need a datalink between boat and shoreside pc. We thought about a GPRS connection. Do you know, whether this is possible on the lake?
Antwort:
Dear Roland,
I have no experience with the GPRS connexion. I suppose you want to do it through the commercial mobile phone (GSM) network ? There is now a link from the microtransat website faq (http://web.ensica.fr/microtransat/Faq.htm) to the locations of GSM antennas near the lakes. Tell me if it is enough.
Bes wishes,
Yves
Notiz:
- Aus den Karten vom Link kann man leider nicht ablesen, ob GPRS funktioniert.
- Hab bei Google Earth versucht das Gelände anzusehen...Bilder zu ungenau.
433 Mhz Datenfunk
Neue Antwort:
For our boat we use a 433MHz-10mW modem that is supposed to have a 1km range (I am going to check this afternoon !). The antenna is 1/2 wave and we are going to try a Yagi antenna (gives a *4 amplification in one direction). We also plane to purchase a much more powerfull modem (100mW 868MHz) wich is given for 8km. Both modems are legal in France. (modules are IntegraOne and POwerOne at www.onerf.fr)
I think we will have to adapt to adapt the navigation to the actual range of the participants communication systems. (It is still possible to rent a motor boat for one day at the lake).
Best wishes,
Yves
Notiz:
- Weiss jemand, ob diese Modems in Österreich legal betrieben werden dürfen?
- Soweit wir herausgefunden haben sind die 433Mhz Module nicht erlaubt und die 868Mhz nur bis 50mW.
Das Testen sollte aber trotzdem kein Problem sein !?, und falls doch dann backen wir eine Torte mit Feile für den Roland :-) --Georg 20:21, 30. Jan 2006 (CET)
- 433.05 - 434.79 MHz ist auch in .at ein ISM-Band. Weiters sind zugelassen "Funkfernsteueranlagen" , "Short Range Devices" und Sprechfunkanlagen. (Frequenzverordnung Seite 29 (http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/recht/downloads/b3072005a.pdf), nach FSB-LD052 (http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/frequenzverw/downloads/fsbld20042005.pdf) hat man eine bandbreite von 25khz mit 500mW erp und nach FSB-LD015 könnte man das ganze band auf einmal benutzen, bei einem sendeverhältnis von 25% bis 10mW, sonst 1mW. --Atrox 11:37, 9. Feb 2006 (CET)
NSLU2
Spezifikationen
- Standards IEEE 802.3, 802.3u
- CPU Intel IXP420 266MHz, 8MB Flash, 32MB SDRAM
- Port 2 Serial Ports (I2C und RS232)
- Protokolle TCP/IP, ....
- Netzwerk Ports One 10/100 Mbps RJ-45 Port
- Netzwerkkabel UTP CAT 5 oder besser
- LEDs Ready/Status, Ethernet, Disk 2, Disk 1
- Switches Power, Reset
- Abmessungen(L x W x H) (27.5 mm x 135 mm x 96 mm)
- Gewicht 185g
- Stromversorgung 5V DC, Maximum 2 Amps, 240V AC, 50-60Hz Power Adapter Provided
- Betriebs Temp. 5ºC to 40ºC (41ºF to 104ºF)
- Speicher Temp. -20ºC to 70ºC (-4ºF to 158ºF)
Firmware
- NSLU2 Linux Community: www.nslu2-linux.org
- OpenSlug 2.7: www.openslug.org
- Linux version 2.6.12.2 (openslug@openslug.org)
- Features folgen
NSLU2 Schnittstellen
- Usbhub: 2 X Usb-to-serial Adapter
- für GPRS-Modem
- für GPS?
- 1 X RS232 on Board (ohne Schnittstellenkonverter)
- für Verbindung zum PIC UART
- 10/100 Mbit RJ45/Ethernet
CPU-INFO
Auszug aus /proc/cpuinfo
GPRS-Modul Siemens TC35i
info folgt
